Joshua Berns


Die Freiheit Ruft - Poem by Joshua Berns

Die Freiheit ruft und schreit
Sie wartet das du zu ihr gehst
hast du dich denn nicht befreit
was ist der Grund das du noch stehst

Vor der eigenen Tür den Deck nicht gefegt
so Kehre ich den Dreck für dich
wie ein Sturm der sich nicht legt
der weiter macht nicht nur für sich

der dir geben will was vor enthalten ist und war
ganz Sturm und doch auch leichte Brise
Führt dich heraus und bietet dir die Freiheit dar
führt dich zu einem neuen Ort auf des Freiheit´s Wiese

Will nicht weichen sondern bleiben
dich im Leben sanft umspielen
viel des Leides mit vertreiben
und dich in dem Glücke fühlen

Der Weg ist kein langer doch traurig anzusehen
zeigt alles was nicht gesehen werden will
lauf einfach weiter bleib nicht stehen
dann bleibt der Wind für dich nicht still

Selbst das was Tief in dir dort wohnt
nimmt er mit sich lässt nichts weilen
ganz gleich was in dir Einsam Thront
er will es mit dir Teilen

Wenn Altlast dich am gehen hindert
wirf sie fort und lass sie liegen
das ist was die Schmerzen lindert
denn dann kannst du im Sturm auch fliegen

Breite deine Schwingen aus fühle den Wind in ihnen
denk nicht an die traurig Zeit
lass diese einfach liegen
dann trägt der Wind dich ganz ganz weit

dann kannst du endlich Fliegen


© Alle Rechte Vorbehalten 26.06.2013


Comments about Die Freiheit Ruft by Joshua Berns

  • Veteran Poet - 1,822 Points 1. Floy Dy Ra Floyd Floydson (7/7/2013 12:12:00 PM)

    Guter Fluß der Worte. Der Ruf der Freiheit und ein hilfreicher Wind - was will man mehr. Gut gemacht. (Report) Reply

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Poem Submitted: Tuesday, June 25, 2013

Poem Edited: Saturday, February 14, 2015


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