Gotthold Ephraim Lessing

(1729-1781 / Germany)

Gotthold Ephraim Lessing Poems

1. Der Schlaf 10/13/2010
2. Der Schwoerende Liebhaber 10/13/2010
3. Der Sommer 10/13/2010
4. Der Sonderling 10/13/2010
5. Der Tabak 10/13/2010
6. Der Tausch An Hr. W. 10/13/2010
7. Der Tod 10/13/2010
8. Der Trunkne Dichter Lobt Den Wein 10/13/2010
9. Der Ueber Uns 10/13/2010
10. Der Verlust 10/13/2010
11. Der Vetter Und Die Muhme 10/13/2010
12. Der Wunsch 10/13/2010
13. Die 47ste Ode Anakreons 10/13/2010
14. Die Abwechslung 10/13/2010
15. Die Antwort 10/13/2010
16. Der Fehler Der Natur An Hr. M. 10/13/2010
17. Der Flor 10/13/2010
18. Der Genuss 10/13/2010
19. Der Geschmack Der Alten 10/13/2010
20. Der Groesste Mann 10/13/2010
21. Der Handel 10/13/2010
22. Der Irrtum 10/13/2010
23. Der Muessige Poebel 10/13/2010
24. Der Neue Welt-Bau 10/13/2010
25. Der Philosophische Trinker 10/13/2010
26. Der Regen 10/13/2010
27. Die Betruebnis 10/13/2010
28. Die Diebin 10/13/2010
29. Die Gespenster 10/13/2010
30. Die Gewissheit 10/13/2010
31. Die Haushaltung 10/13/2010
32. Die Kuesse 10/13/2010
33. Die Kunstrichter Und Der Dichter 10/13/2010
34. Die Lehrende Astronomie 10/13/2010
35. Die Liebe 10/13/2010
36. Die Luegenhafte Phyllis 10/13/2010
37. Die Musik 10/13/2010
38. Die Mutter 10/13/2010
39. Die Namen 10/13/2010
40. Die Planetenbewohner 10/13/2010
Best Poem of Gotthold Ephraim Lessing

Alexander

Der Weise sprach zu Alexandern.
'Dort, wo die lichten Welten wandern,
Ist manches Volk, ist manche Stadt.'
Was tut der Mann von tausend Siegen?
Die Memme weint, dass dort zu kriegen,
Der Himmel keine Bruecken hat.

Ists wahr, was ihn der Weise lehret,
Und finden, was zur Welt gehoeret,
Daselbst auch Wein und Maedchen statt:
So lasset, Brueder, Traenen fliessen,
Dass dort zu trinken und zu kuessen,
Der Himmel keine Bruecken hat.

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Alexander

Der Weise sprach zu Alexandern.
'Dort, wo die lichten Welten wandern,
Ist manches Volk, ist manche Stadt.'
Was tut der Mann von tausend Siegen?
Die Memme weint, dass dort zu kriegen,
Der Himmel keine Bruecken hat.

Ists wahr, was ihn der Weise lehret,
Und finden, was zur Welt gehoeret,

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