Walther von der Vogelweide

(1170 - 1230 / Germany)

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Under Der Linden

Under der linden
an der heide,
dâ unser zweier bette was,
dâ muget ir vinden
schône beide
gebrochen bluomen unde gras.
Vor dem walde in einem tal,
tandaradei,
schône sanc diu nahtegal.

Ich kam gegangen
zuo der ouwe:
dô was mîn friedel komen ê.
Dâ wart ich empfangen
(hêre frouwe!)
daz ich bin sælic iemer mê.
Kust er mich?
Wol tûsentstunt:
tandaradei,
seht wie rôt mir ist der munt.

Dô hete er gemachet
alsô rîche
von bluomen eine bettestat.
Des wirt noch gelachet
inneclîche,
kumt iemen an daz ...

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Address To Leopold Vii.

To me is barr'd the door of joy and ease;
There stand I as an orphan, lone, forlorn,
And nothing boots me that I frequent knock.
Strange that on every hand the shower should fall,
And not one cheering drop should reach to me!
On all around the gen'rous Austrian's gifts,
Gladdening the land, like genial rain descend:
A fair and gay adorned mead is he
Whereon are gather'd oft the sweetest flowers:

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