Man droht uns von allen Seiten
im Namen des Vaters und des Sohnes
man droht uns mit der Sintflut
die direkt hinter dem Berg steht
wie ein Riese aus Schleim,
und mit Hunger
gegen den kein Kraut gewaschen sei,
man droht auch mit einem schrecklichen Überschuß am Nahrung
( welch eine Zukunft! )
und mit einem Andrang von Wein.
In Kardinalsrot
schreiten sie nachts durch die Wohnung
und suchen nach den Schaltern
für alles was leuchtet und wärmt,
sie halten lange Predigten
die wenig bedeuten,
und berufen sich nur auf die Posaunen
die am Himmel lauern
wie die Geschütze auf Kriegsschiffen.
Man droht uns von allen Seiten
mit Schlägen und schrecklichen Träumen,
oh, auch unsere Träume sind mit denen!
Aber die Drohung dauert zu lange,
schlagt endlich zu, oder Schluß!
Man sieht bei uns den Widerstand wachsen
und jetzt ist in seiner Ecke
zu sterben den eigenen Tod, mutig und langsam.
Schlagt zu!
Unsere Knochen werden zu Metall
und tönen wie Glocken,
den Herrschern den Verrückten und Langsamen
geben wir die Drohung zurück
mit dem Schrei vom Berge Zion!
...
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