Das Haus richtet sich ein mit vernehmbarem Staunen
In seinem Echo erklingt das Raunen
Es reisen die Pfade so nimmt ihren Lauf
Die Zeit das Ende der Welt hört nicht auf
Ein Rhythmus entfaltet sich sanft zu zwei' n
Das Haus stirbt nicht es richtet sich ein
Schritt für Schritt von Akt zu Akt
Dauert an im Fernen der Weltende Pakt
Wird das Licht der Unendlichkeit ganz langsam schmal
Zieht Kreise das Haus im stillsten Tal
Hinter dem Haus ist erneut ein Wald
Entsprungen aus deinem Geiste sobald
Seltsame Übergänge wenn sie sich binden
Die Farben des Wunders wie sie leuchtend sich finden
In Strahlennetzen die die Stickerin sät
Im ganzen Haus - der Traum eint sie spät
Welch sanfte Harmonie der Häuserdächer
Es weilen die Dächer beieinander wie Fächer
Das ganze Leben - Schatten und Traum
Das wahrhafte Licht nun endlich im Raum:
Vom Südstrand bedeckt für alle Zeit
Schläft des Himmels schwarze Endlichkeit
So wird mir daheim erst jetzt wohl gelingen
Dem Nichts zu lauschen und seinem Singen
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