Das Buch, jenseits der Düne I Poem by ANDRÉS SÁNCHEZ ROBAYNA

Das Buch, jenseits der Düne I

Jetzt,
in dem dunklen Morgen des ungezügelten Oktober,
in dem das Meer schattig und ruhig liegt,
hingegeben der reinen Zustimmung des Himmels,
dem Hingleiten der weißen Wolken,
an die ein Grau stößt, fast schon mineralisch,
marmorn, weithin,
jetzt,
während die Zeit kreist,
nahe daran, immer Entbindung zu sein
und nichts als den Augenblick zur Welt zu bringen, den wahren
und ständig zitternden,
und wir uns drehen um uns in ihrem blinden Leib,
und sie nichts hergibt als
eine Handvoll Sand,
den wir rinnen sehen durch unsere Finger,
während ein Kind spielt,
nach seinem Würfelwurf,
jetzt,
erst jetzt,
beginnt
der Beginn.

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