Thursday, June 13, 2019

Das Buch, jenseits der Düne IV Comments

Rating: 0.0

Hungrig und treu
lief mir ein Hündchen nach. Auch ich richtete mich
treu nach seinen Schritten und wüßte nicht zu sagen
jetzt, wer folgte
wem. Und ich erkundete mit meiner Schwester
oder einem Freund und oft allein
die Engpässe des dürstenden Feuers, den Sommer
auf den schönen Berghängen oder die glücklichen Lachen
des Inselherbstes. In den höchsten Wipfeln
der Bäume richtete ich einen Ausblick ein
hin zu dem Haus und über die Wege,
die zu ihm brachten, das Hemd
befleckt von der Mispel des Juli
und mit Erde an den Händen, barfuß
auf der feuchten und rötlichen Erde.

Darf ich also sagen, der Himmel,
wie ein Mantel dort oben, beschützte
mit seiner ausgespannten Helle mein Schritte?
Du liebes, lichtes Land, seitdem
habe ich in dir gegraben, und du nimmst mich in dich.
...
Read full text

ANDRÉS SÁNCHEZ ROBAYNA
COMMENTS
Close
Error Success