Das Buch, jenseits der Düne VI Poem by ANDRÉS SÁNCHEZ ROBAYNA

Das Buch, jenseits der Düne VI

Die nackten Füße am Boden, auf
den Trauben zum Novemberwein,
auf den Steinen des trockenen Bachbetts,
auf dem Licht und seinem Zergehen.

Der Fuß hinterließ
seine Spur in den Welten, befleckte sich
mit dem Sonnenschlamm, In den Rinnen
wusch er sich nur, um mit der Sonne
eins sein zu können.

Der Fuß trat auf das Licht.
Die Sonne hatte
die Breite des Menschenfußes.

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