Das Unwetter naht, schon befächern die Bäume die Allee.
Ein Tausendfüßler verkrampfter Wurzeln erstarrt in Erwartung.
Ein alter Mann im Hof guillotiniert den Hahn,
herausgerissen aus seiner schlichten Burg, den Flügeln der Konkubinen.
Der Kopf, die Augen aufgerissen vor Verwunderung, fällt ins Gras.
Der Henker ist leer wie die Kerbe im Block,
wo das Blut schnell trocknet; der erste Schlag, das Wimmern des Hundes.
Musik ertönt dem Beil in der dürren Hand.
...
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