'Dieser Schrott, den man dort am Ufer sieht,
sind die Reste von Coral Island,'
sagte mein Vater,
verzaubert von den Säulen aus weissem Licht,
die sich von den rötlichen Zwischenräumen abhoben,
die vielleicht dem Bug dieses grossen Transatlantikers,
der, sagt mein Vater, Coral Island war, als Fernglas dienten.
Wir fahren sitzend in einem alltäglichen Bus,
schnell und heiss wie dieser Monat Juli 1986.
Ich wollte ihn nicht fragen, weil es mir einen Stich in's Herz versetzte.
Ein Schwarm Schmetterlinge hinderte mich ebenfalls
Fragen zu stellen.
Mein Vater sah mich eigentümlich an.
Waren wir zwei eingestiegen
um uns in jener Hymne der Vergangenheit wiederzuerkennen?
Mein Vater und ich einander ansehend, ohne etwas zu sagen.
Ich hatte nur Ohren für das Brechen der Wellen
gegen die Schutzbojen von Coral Island.
Und ich dachte an eine Liebesgeschichte,
an eine Leidenschaft vergangen auf Hundezähnen und
Meeresschaum.
Eine verrückte Leidenschaft mausetot,
verflossen,
aus der sich nicht einmal mehr
eine Säule weissen Lichtes ergibt
und auch nicht das offentsichtliche Wunder das,
einmal, Coral Island hiess.
'Dieser Schrott, den man dort am Ufer sieht,
sind die Reste von Coral Island,'
wiederholte mein Vater, ohne mich anzusehen
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