Er sang wie ein Strauch voller Rosen,
Mit einer Stimme aus Kupfer, Früchten, Schaum angetan.
Und jeder Zweig verlängerte sich, war lose
Unter der Rinde, - als böte, um sie zu kosen,
Einer Frau der dunkle Körper sich an.
Das prächtige Raubzeug gar wusste von nichts,
Als ihm das Blut zu goldnem Honig gerann.
Und stand schaudernd: klein, groß, erpicht,
Ein aus der Stille geschnittnes Scherbengericht -
Mit See-Leuchten im Ohr, das Lauschen ersann.
Er aber hielt vernehmbar die Zeit
Mit der Weichheit des Wassers: kristallklar, des seichten
Voll von Forellen, mit roten Punkten bestreut;
Und die Farbe des Grases, das Blumenpracht zeugt,
Und die Erd-Aromen, die biegsamen, die sonnenreichen.
Und er sang auch im Regen - lauwarm;
Nass, inmitten des lilanen Kleewuchses Fülle,
In blutiger Haut, heimlich, voll gierigem Harm
Aufs reife Echo der Stimme unterm Gebarm,
Lauerte er auf die erste Woge der Stille.
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