SPÜRN IM LEIB DAS BLUT Poem by Elke Erb

SPÜRN IM LEIB DAS BLUT

Eines Tages, eines Tages, Jünglings
Locken

Minne meint den Leib - Die zarten
glatten Muskeln

scheinen.
Der in die Tür tritt

eines Tages - ist
der Tag - Hinab

bis zu den Schuhen schmalen
Leibs

Bis hin zum Abend, er:
wird sein, der sei -

Wieviele Wunder, Süße,
bis sein Bild

die Greisin selbst ist -

Spürn im Leib das Blut /
singend wenden, [...] Glut, /

die rote Lieb,
erhaschen mit den Händen

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