der helle tag ist spät, doch hell noch
keine faserbahnen zwischen null und eins
als den zug mit dem die schulter an den sehnen hängt
fragil die rüstung eines körpers, fragil die zentren.
zwischen weisse klötzchen ist die zeit geklemmt
der gang der dinge, rauch, die plauderflügler
en publique, rette mich, ich bin verrückt geworden.
This poem has not been translated into any other language yet.
I would like to translate this poem