Das Buch, jenseits der Düne VIII Poem by ANDRÉS SÁNCHEZ ROBAYNA

Das Buch, jenseits der Düne VIII

War es Sirius oder Capella, Wega oder Pollux?

Wieviel mal sah ich ihn zittern, oben,
jenseits der Berge, wenn sie
das nächtliche Dickicht eroberte, zwischen den unsteten
Blättern des April, oder ich lag,
die Hände im Nacken,
im Sand des August,
auf der trägen Düne, die noch
ihre Wärme bewahrte, wieviel mal wollte ich
eindringen durch seinen Namen in die geheime
Fibel des Himmels
und das Wort erkennen, das
die wiederkehrenden Lichter schrieben, helles Geheimnis,
geschrieben hinein in den höchsten Glanz,
den Sternenbogen des Himmels.

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