Ich schaute zum Himmel. Ich sagte
ein Traum hofft geträumt zu werden.
Er kam aus einem anderen Traum.
Gemeinsam geträumt. Schön.
Ich erstickte. Die Luft war
so klar
dass ein Schmerzensschrei
gestrahlt hätte.
Ich schaute zum Himmel. Ich griff zu meinen Waffen.
Ihre waren andere, aber
da war kein Unterschied:
Von einer Wahrheit zur anderen, wie weit ist das?
Wie viel Unkenntnis trennt sie
und wie viel bezeichnet sie?
Nennen wir Wahrheit
den Impuls
mit dem das Leben geträumt werden will?
Ich griff zu meinen Waffen. Zurück
blieb das Heim. Offen der Horizont.
Es war vor langer Zeit. Jetzt...
jetzt sind die Zeiten der Vortäuschungen vorbei.
...
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