Im Klang ist alles nahe, der erbst,
Früchte zuhauf, gleißend der luß,
der Himmel wird fallen, gedunkeltes Obst,
alles soll sich nähern;
die Frucht umarmt die Frucht,
die Frau den Mann, umgeben von klarer Sicht
als betrachteten wir uns selbst aus dem Himmel.
Durchsichtige Körner verschmelzen,
Vereinigung ist Sprache, die Zweige sind Liebe
Und die Lanze des hl. Georg die durch die Weinberge jagt
Im Körper des Drachens wie in einem alten Boot,
öffnet die Wunde um gewesene Menschen zu ebären.
Und vergessen wir nicht den Klang: Kinder singen
an der Klostermauer, in Angst
vor der eigenen Stimme, die so mächtig ist.
Sommer ist, alle lieben sich grässlich
wie die vierzig Märtyrer auf dem Eise
so nackt und vor Wollust verrückt,
aber ich
der ich das ganze Menschengeschlecht gesehen habe
wollte nur dich.
Wir schlendern weiter ohne Scham
bis zum Klavier mitten im Feld,
du lachst, das Klavier ist größer als der Acker
und ein Adler spielt auf ihm
ein Lied von dem die Berge sich öffnen
und die alte rote Ernte in die Höhe sprudelt;
das offene Grab beschienen,
ein Aufruhr vieler Sonnenuntergänge,
ein jemand streng und zahm schaut uns an,
der Frühling vielleicht, herrliche Frau,
oder ein verwundeter Gott,
sie werden uns führen, wohin wir sollen
oder uns sagen, wir sollten unten bleiben, nahe dem Wein.
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