Andreas Derksen


Hinter Dem Wanderndem Licht (German) - Poem by Andreas Derksen

Das Licht ist hell, es leuchtet weit
es eilt ganz schnell durch Raum und Zeit.
Ich hab ein Traum, doch der ist fern,
das Licht schaffts nicht sich anzunaehern.

Drum leg ich los und mach mich auf,
und brauch mich nicht mal umzuschau'n.
Nichts nehm ich mit, ich lass es dort,
sonst schaff ich's nicht zu jenem Ort.

So flieg ich nun durchs Himmelszelt,
in Freud und Lust, die ueberquellt.
Denn ich will hin, ich will es schau'n,
die Sehnsucht wartet eifernd drauf.

Nun seh ich es, des Hoffnungs Wunsch,
ein Ort gebaut auf gold'nem Grund.
Das Gold meint Liebe, der Grund ist fest,
das auch nichts boeses in sich laesst.

Topic(s) of this poem: dream


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Poem Submitted: Monday, November 2, 2015



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