Mitar fährt geschwind durch den Hof.
Gestern hat ihm der Papa zum Geschenk ein Fahrrad gekauft.
Das Fahrrad ist gelb und hat drei Räder.
Es hat einen echten Lenker.
Und Pedale, die der Kleine treten kann.
Eine Hupe am Lenker zum Tröten,
wenn ihm jemand im Weg steht.
Mitar fährt die ganze Strecke von der Schwelle bis zur Garage.
Da geht es bergauf, da muss er mit den Füßen nachhelfen.
Immer wieder dreht er sich um und bemerkt den Opa, der lächelt.
Was ist, Mitar? , ruft der Opa.
Tritt in die Pedale!
Ich will, Opa, es geht bergauf, ich fahre es nach Cetinje.
Von der Garage bis zum Olivenbaum ist der Weg eben.
Er tritt schnell in die Pedale.
Er fährt in die Stadt.
Das ist durch die Zeta, schnurstracks nach Titograd.
Beim Olivenbaum ist eine Kurve.
Dort steigt er vom Fahrrad, versetzt es ein wenig.
Der Weg führt gerade weiter zum alten Fiat.
Und beim Fiat mitten auf dem Weg steht ein Ziegenbock wie eine Ampel.
Da wird er anhalten müssen.
Wenn der Ziegenbock zur Seite geht, ist der Weg wieder weit.
Bis nach Ulcinj muss man gelangen.
Bis zum Sandhaufen, wo er stehen bleibt und sich ausruft.
Die Mutter ruft nach ihm:
Komm, Sohn, hör auf!
Die Mutter hat eine Schnitte mit selbstgebackenem Brot bestrichen.
Komm zur Jause, Sohn!
Danach kannst du dich ausruhen.
Mitar antwortet der Mutter:
Ich kann mich jetzt nicht ausruhen, Mutter!
Nach der Jause fahre ich nach Plužine!
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