Jahrhunderte schweigen erstarrte Städte
Die ewige Regung der Liebe
Der Blick durch das Fenster
Der ewige Schritt über Schwellen
Das Wort das aus halbgeöffneten Lippen hervorlugt
Ewig sind Hochmut und Elend
Der Regen der über der dürstenden Erde hängen bleibt
Und ewig derselbe Hauswart
An jedem Morgen schleicht er träge umher
Mit dem Besen in der Hand
Doch er entstammt einem anderen Reich.
...
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