Wie von MeeresSchaum leicht berührter Sand deine feuchte Haut,
deine Lippen zwei Ufer, die von einem Meer aus Worten umspült werden.
Hier an mein Ohr.
Du Unverschämte, die alles ausspricht, und
wie oft hast du mich belogen und ich habe dir geglaubt.
Ich habe dir jedes Wort geglaubt und hätte noch weiter zugehört!
Ich wäre nicht müde geworden, denn die Lüge gleitet so leicht von deinen Lippen.
Du wirst betrügen und gehen.
Ich werde zurückbleiben, um das Echo deiner Worte zu hören.
Es wird von deinen Lippen klingen wie aus einer Muschel, die ans Ohr gehalten wird.
Ich werde in den Meeres Schaum blicken, der mit Bläschen im Sand verschwindet.
Die Nacht wird eine Sternendecke über den klaren Himmel breiten.
Um uns anzusehen.
Uns zu verstecken und zu suchen, zu strahlen und zu erlöschen wie der letzte Stern.
Bis zum Morgengrauen und der ersten Sonne, die durch die Krone unseres Baumes bricht.
Im Dunst der Nachmittagshitze uns zu belügen und
uns die Wunden zu lecken wie verwundete Hunde.
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