In der kalten Februarfrühe
eignet den Eichen letztlich das Maß der Trauer
Vater, vor deinem Bild
hütet allfälliger Wind die Ruhe des runden Tisches
Von der Kindheit her betrachtet
war, was ich sah, stets dein Rücken
Du hütetest schwarze Wolken und Schafe
längs des Weges, der zu den Monarchen führte
Schlagfertige Winde tragen Fluten herbei
Die Logik der Gassen geht tief ins Herz
Du rufst mich deinen Sohn
als Vater folge ich dir
Das Geschick, das in den Handflächen rinnt
treibt die Gestirne in ihrer Umdrehung voran
Unter männlich einsamer Lampe
verdoppeln alle Dinge ihren Schatten
Uhrzeiger sind Brüder im Kampf, spitze Winkel
bilden sie, zwei wird zu eins
Donner trollt sich krank ins Hospital der Nacht
hämmert laut an euer Tor
Der lichte Morgen betritt wie ein Clown die Bühne
Flammen wechseln das Bettlaken für dich
Wo die Uhren stehen bleiben
saust das Wurfeisen der Zeit vorbei
Geschwind auf den Todeswagen
Ein Pfad für den Frühlingsdieb
er fahndet nach den Schätzen in den Bergen
Flüsse umkreisen die Trauer der Lieder
An den Wänden verstecken sich Poster
Die Welt hat sich nicht geändert:
Frauen machen kehrt und gehen in die Nacht
Aus dem Morgen treten Männer hervor
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