Der Herbstregen sickert durch das Dach des alten Hauses.
Die ganze Nacht lang plaudern sie.
Lichtflecken in den Wolken.
Unter dem Dachvorsprung an der Wand schläft das Gras wie ein unheimlicher Schatten. Anstelle von Fackelschein im Fenster pfeift der Wind alte Lieder, immer und immer wieder.
Die Wolken weinen still.
Die Regentropfen fallen rhythmisch die Dachrinne hinunter und erinnern an vergangene Zeiten.
Durch die offenen Fenster entweichen die Legenden in die Dunkelheit, und die Nacht ist so feierlich still.
Wer weiß?
Wird die Sonne jemals wieder unter dem Dachvorsprung eines alten Hauses zurückkehren?
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