Jetzt brauche ich ihn mehr denn je,
den Blick auf den Himmel. Ohne Glauben und ganz allein
nach diesem trockenen Mittag, hebe ich
die Augen. Und es ist dieselbe Wahrheit wie zuvor,
ist auch der Zeuge anders. Risiken
eines Abenteuers ohne Legenden oder Engel,
nicht einmal jenes Blau, das es in meiner Heimat gibt.
Es ist Geld wert, die Luft zu atmen,
den Blick zu heben, zu sehen ohne Lohn,
eine Gnade anzunehmen, die nicht Platz findet
in den Sinnen, ihnen jedoch neues Wohlbefinden
gibt, sie erleichtert und bevölkert. Diese Gabe
wiegt meine Liebe auf, diese Schönheit,
die ich nicht verdiene, die niemand verdient.
Heute brauche ich den Himmel mehr denn je.
Nicht damit er mich rettet, damit er mich begleitet.
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