Mond Poem by Nastasimir Franovic

Mond

Der Mond schleicht sich durch die Zweige,
wie durch meine Gedanken die Hoffnungen.
Er hat sich herangeschlichen und schweigt.
Die Nacht ist lustlos und schweigt.
Was ahnt der Mond da in der Stille?
Ich höre das Herz.
Komm heraus und vertreibe meine Ahnungen.

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