Dahin gehn die Tage,
nichts hält sie auf.
Aus dem Schnee heraus taut
ein schmutziges Vaterland.
Seine Ehre, seine Schande,
seine schmalen und breiten Wege.
Seine tiefen und kalten Wasser
treten über die Ufer.
Im trockenen Frühlingswind
wirbelt Feuer und Staub.
Nur zwei- oder dreimal bietet
das Leben Offenbarung.
Ich weiß noch die Augen,
sie gehn nicht aus dem Sinn.
Noch den Geist, der durch
den Spalt im Fleisch blitzt.
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