Ein Bündel Feueranzünder
klappert dir in der Hose
wie eine Handvoll Kramellbonbons.
In den Fenstern bewegt sich eine gelbe Animation
und zu einer geigelten Vision quetschen sich Eiben,
in den Schnee einer Schwarzen gefressen.
Es ist Heiligabend, wir gehen so um den Korb zu bewerfen
auf Tauschnee spielen bis zum Umfallen hin
bis es uns von der Mütze raucht und Wolkendunst
aufsteigt über den Brillen. Deine roten Wangen,
als hättest du dich satt an Weißdorn gegessen. Pfützen zerbrochenen Eises,
zerschlagene Krüge wie geschlagene Sterne auf Viehweiden.
und kurz darauf Wolkenstreifen, verwischt, Schnüre von Schlamm
auf der Brille, wenn wir durch den Dezember gehn,
und Schnee wächst uns wie Gummibärchen im Mund.
Das ist ein anständiger Anfang. Klares Wissen
zum Thema des unbekannten Erdteils und seiner Art,
begehrenswert, extra.
Im Moment schicken wir uns wärmende Funken. Obwohl:
Man kann dich fürchten: denn was wirst du mir antun,
wenn du mich fängst und wer wird sich dir widersetzen?
Der Schnee ist Aspartam, wenn du mich reibst
bis die Lichter kauern und die Welt kopfsteht.
Glaub nicht, ich habe nichts darüber geschrieben
nach diesem Mittwoch, der explodierte, als
wir fast nicht im Bett gelandet sind,
und bestimmt: Wir haben uns mit Schnee vollgestopft
und der Mond - dieser verheulte Affe -
hat uns einfach verpfiffen, doch die Stadt
schwebte in einer Ferne wie eine
weiß gekachelte Hütte. Du, treib es nicht auf die Spitze.
Ich bin auf freiem Feld. Deine Finger-
kuppen begeisterten mich,
wie der Psalm sagt. Willst du wissen
welcher - küss mich.
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