Anfang Juni
Die Nacht des fein gewebten Mondes
Spuren von Lichtstrahlen breiten sich über das silberne Wasser aus
Zitternde Oberfläche wie das Zittern unserer Körper
Schwebende Lichter
Flöße für unsere Träume
Die Harmonie der Nacht
Klingt wie ein nächtliches Gespräch
Wir passen hinein, nackt, allein, begierig nach Liebe
Blühend durch die Berührungen wie zwei Seerosenknospen
wir offenbaren Geheimnisse
es ist unsere Nacht der Entdeckung und des Flüsterns
verborgen vor Blicken, naiv und unschuldig,
wir fühlen uns sicher, zeitlos in Träumen, schamlos in Begierden
mit der Wärme unserer Körper und dem Ruf des Bewusstseins
gleiten wir wie Otter von den Felsen
und schwimmen zum silbernen Mondpfad
This poem has not been translated into any other language yet.
I would like to translate this poem