Traum der unendlichen Melodie Poem by EZEQUIEL ALEMIAN

Traum der unendlichen Melodie


An jenem Morgen, als wir das Dorf wie jeden Tag verließen, entdeckten wir, dass der Weg mit Holzpfählen übersäht war. Auch wenn wir ohne Probleme durchkamen, waren der Postbote und die Lieferanten, die normalerweise gegen Mittag eintrafen, nicht so erfolgreich und stoppten am Waldrand. Wir begegneten ihnen, als der Abend anbrach, bei der Rückkehr von unseren Terminen. Sie beauftragten uns, ihre Lieferungen zu übernehmen.

Am nächsten Tag geschah dasselbe.

Am dritten Tag waren die Pfähle so zahlreich, dass wir den Waldrand entlanggehen mussten, und auf dem Rückweg weiger-ten wir uns, die Pakete zu tragen.

Danach ging ich nicht mehr hinaus.

Die, die es weiterhin wagten, den Weg zu nehmen, sagten, dass der Fortschritt draußen seinen natürlichen Lauf nahm. In den Nächten überkamen mich Visionen…

Die Jahre vergingen…

Ich lebte in einem kleinen Schuppen im hinteren Teil des Gartens, bis meine Eltern starben. Danach zog ich in das Hauptgebäude.

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