Ich habe dich in dieser Nacht nicht nackt gesehen.
In deinem Seufzen spürte ich meine ganze Kraft. Mit deinen Zähnen, wenn du auf deine Lippen beißt.
Im Mondlicht, das am Fenster ausgeschaltet war,
sah ich, wie sehr du mich begehrtest.
Deine Haut war weich und weiß.
Deine Brüste waren wie Blütenknospen unter meinen Lippen.
Dein Haar lag unter deinen Schultern.
Deine Oberschenkel, ganz weiß, schmiegten sich an mich.
Oh, wie leidenschaftlich und schüchtern du in dieser Nacht warst.
Deine gierigen Lippen ließen mich nicht schlafen.
Ich habe dich in dieser Nacht nicht nackt gesehen.
Oh, wie sehr du dich hingeben wolltest
In deinem Seufzen spürte ich meine ganze Kraft.
Wie könnte ich diese Nacht und den Mondschein vergessen?
Hunderte Male versuchte mein Geist, deine Gestalt aus Erinnerungen zu formen.
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