In dem Gemetzel von meinen Worten
haben sie meine letzte Zeile geköpft
und Blut, wie Tinte, fliesst über das Papier
Tod erstreckt sich über die Seiten
und das Leben wird wie ein Fenster von einem Stein zertrümmert
Eine neue Waffe hat diese Welt beendet
und ich, durch jene Gasse importiert,
bin immer noch das armselige Zimmer, das ausgewandert ist
Mein Leben ist wie ein Bleistift auf diesem traurigen Blatt
Die Klauen der Katze sind noch immer ausgefahren,
um die Maus von dem Loch wegzuscheuchen,
das sie zugemauert haben
Es ist etwa wie damals in der Schule
Ich bin aber nicht mehr der Romeo für meine Julia
Neue Hausaufgaben mache ich
doch ihr streicht sie durch
Ich baute dem Mädchen ein Haus,
das am Ende dieses Gedichts fallen wird
Es hat eine Tür wie eine offene Wunde
und zwischen den Ecken des Todes
in dem Zimmer, das diesem Haus fehlt,
lebte glücklich das Mädchen
das mich besitzen wollte
Mit der Süsse ihrer Stimme lockte sie mich
in den Tempel ihres Körpers
Meine Augen drehten und drehten sich
im Kreise wie ein Derwisch
Wie die Augen in diesen leeren Augenhöhlen
beim Lieben der zwei tausend Hände hatten
Wie diese Seite des Seins, wo ich bin,
so ganz anderseitig ist im Iran
Vater-weh, Mutter-weh, mein Bruder-weh!
Mein Zustand ist so viel tragischer als Trennungsschmerz
mein Schreiben ist entmannter als ich
und London, mit seinem wetterlichem Wankelmut,
wartet schwesterlich
dass der Tod sich über meinen Körper streckt,
dass das Leben mich wieder tötet
Mein Herz blutet
für den Dichter, dessen Wortschlangen immer länger werden
für den Zweig ohne Spatz, der sein Zwitschern heruntergeschluckt hat
für die Krähe, die auf keiner Hochspannungsleitung mehr sitzen kann
für mich selbst
ausgegangen wie das Licht in dem Haus
Ich war doch mal wer!
Aber tat das Törichte - wurde Dichter!
Deutsche Übersetzung von
Christina Ehlers
This poem has not been translated into any other language yet.
I would like to translate this poem