Ein Hauch von Worten,
schwer wie Stein.
Zwischen uns liegt sie,
deine Wahrheit, nicht meine.
Kein Kampf, kein Streit,
doch ein leises Grollen
in den Tiefen des Ungesagten,
wo Stille lauter schreit als jedes Wort.
Deine Meinung,
ein Schild ein Schwert,
ein unsichtbarer Graben,
der Nähe in Entfernung wandelt.
Ich höre zu,
doch deine Worte hallen hohl.
Sind sir für mich gedacht
oder nur für dich selbst?
Was bleibt,
wenn jedes Argument fällt?
Zwei Schatten,
ohne Verbindung, ohne Ziel.
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