1.
Diese verstaubten Schlittschuhe, die im Gerümpel der Garage aufgetaucht sind,
tragen mich in ferne Winter, aufs Eis der nassen Wiesen, über Büschel
aus erfrorenen Jahren.
Auf einen Hof in den Masuren, wo das Wasser in die Spuren unserer Schlitten
und Kinderschuhe sickert, in die Hundespuren dazwischen; die Regenrinnen klingen,
und der Mittag lässt sich, wie eine vereiste Barke, immer schlechter steuern.
Die Sonne wärmt der Zeit den Abhang, es scheint das Haus
in seiner Ziegelhülle
schützt ihn gut vor Erosion.
2.
Die Kindheit, langsames Wasser hinter schweren Felsbrocken, dem Wall,
wo im seichten Tümpel um die Erlen, wässrigen Radspuren,
im überschwemmten Graben
die Sterne stecken wie die Stahlnieten
in den Streifen verleimter Materie,
und im Quadrat aus Licht, das das Küchenfenster wirft,
scharen sich ein paar Rebhühner.
This poem has not been translated into any other language yet.
I would like to translate this poem