Immer willst du am Meer entlang,
willst die Tiefe ringsum und die Bläue;
unbedingt willst du über die hohe Ufermauer,
obwohl du groß genug bist, um die Angst zu kennen.
Mit dem Stein in deiner Hand willst du geliebt sein und die anderen prüfen,
willst sehen, wo er landet, der Stein, der dir den Rücken zukehrt,
willst aufprallen wie er auf ein angebrochenes Meer, verzaubert laufen
mit dem Wasser, das in deinen Augen schwimmt.
Die zitternden Wellen haben den Mond verdrängt,
Entfernung und Stille sind dir nicht mehr genug,
ein ganzer rauer Ozean überrollt dich
mit dem Klang jenes Steins, eine Fülle, die schmerzt.
...
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