In den Gassen Prags,
zwischen Schatten und Laternen,
wuchs ein Geist,
der suchte, ohne je zu finden.
Ein Leben,
ein Labyrinth aus Pflicht und Zweifel,
der Vater ein Turm,
die Welt ein Käfig ohne Gitter.
Worte-
kein Trost, sondern Fenster,
hinein in Welten,
wo das Licht kalt ist,
und die Zeit wie ein Insekt
an der Wand verharrt.
Ein Prozess,
endlos, ohne Urteil,
eine Verwandlung,
der Mensch zerbricht,
die Seele wird ein Käfer.
Franz,
du lebtest wie ein Flüstern,
doch dein Schatten
bleibt unauslöschlich,
auf den Seiten,
in unseren Träumen,
in der Dunkelheit,
die deinen Namen trägt.
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