Ich Sitze Auf Einer Insel Im Himmel Poem by Paul Amrod

Ich Sitze Auf Einer Insel Im Himmel

Ich sitze auf einer Insel im Himmel
Ich wische meine Augen ab, um durch die Wolken zu sehen
Schwimmen außerhalb der Box und
der Unterschiede innerhalb der Menge.
Die Vorlieben scheinen zu verwirren
die Relativität der dünner werdenden Luft.
Auf einer Insel im Himmel sitzend
und beobachte die hektischen Bewegungen
die durch unsere Substanz wehen.
Entspannt mit der tropischen Brise
die meiner Seele hilft, sich zu beruhigen.
Das Haar der Jungfrau herablassen
fließend und schwärmerisch wie es die Phantasie reizt
die Phantasie und verkoerpert
den Empfang der gefühlten Emotionen.
Die Erregbarkeit zu spüren, die die Geheimnisse
die Geheimnisse meiner Mission.
In Kontemplation vertieft, befreit
mein Weben eines Traumes in Unterwerfung
zu meinem inneren Sinn irgendwo, anderswo.
Meine Aufmerksamkeit driftet mit einer Fülle von
der Erfindung über den fernen Horizont
wo ich ohne Widerwillen wahrnehme.
Ich erhalte Vorschläge, die ziemlich kuehn sind
die mir die Wunder meiner Vision erklären.
Außergewöhnliche Offenbarungen werden mir zuteil
zu inspirieren, während ich dieses Gleichgewicht genieße.
Wie ein Zauberer darüber schwebend
die Phaenomene des Solitärs ergründend
während ich auf der Insel im Himmel sitze.
Meine Konzepte der Unschuld weiterentwickeln
während ich meine philosophischen Bitten projiziere
während wir aufblühen und ploetzlich wiederbelebt werden.
Mit aufkeimenden Gärten expandieren
werden wir mit äußerster Sorgfalt
das Erblühen des Mitgefühls
obwohl die Welt immer noch verhärtet.
Auf einer Insel im Himmel sitzend
während alle Propaganda verschwindet
und ein vorbereitetes Pandämonium enthüllt.
Auf einem funktionsfähigen Bildschirm zusehen
die Manipulation der Politiker.
Dennoch ertönt ein freudiger Refrain
eines herzzerreißenden Puppenspielers
der Kinder zum Lachen bringt
während er das Unangenehme wegspült.
Wir verlieren nie die Humorvollen aus den Augen
die unsere Herzen erhellen und sich einmischen
um die Notwendigkeit zu zeigen, die wir gutheißen.
Sie schenken uns eine wunderbare Erleichterung
die uns innehalten lassen, wenn ihre Gedanken sich beruhigen.
Einen Harlekin zu manifestieren, der so debonair ist
um unser Leben und unsere Atmosphäre zu verherrlichen.
Auf der Insel im Himmel sitzend
und prophezeit einen erneuerbaren Verkehr
von Gemeinschaften, in denen Apollo die Aufsicht hat
der uns mit meditativen Mitteln überschüttet
um das Elend unserer Trübsal zu überwinden.
Die Vitalität wiedererweckend, um unser irdisches
unsere irdische Existenz und unseren kreativen Kurs
die unseren Geist zu Abenteuern anspornen.
Niemals nachgeben und das Unvorhergesehene akzeptieren
und wahrscheinlicher intelligenter Diskurs.
Mit Offenheit zuhören, um innere Stimmen zu klären
innere Stimmen mit einer intuitiven Art zu versammeln.
Verlockende Passagen zwischen
Besinnung und Frieden ohne morbide Gewissensbisse.
Auf einer Insel im Himmel sitzend
und beobachte den süßen Pan, der so ausgelassen ist
seine Floete so erstaunlich heiter flattert.
Zufällig erscheint eine schüchterne Prinzessin
die auf ihrer alten Laute zupft.
Durch Nektarinenplantagen blickend
erblicke ich den Schmetterling von Mutter Natur
einst eine Raupe unter einer Wurzel.
Ein unerhörter Kontrast zu uns Homo-Sapiens
krabbelnd wie Ameisen in einem Körperanzug.
Befreit uns vom Alltäglichen
und bring unsere Seelen dazu, sich zu reinigen
von der Sinnlosigkeit dieser grässlichen Routine.
Unsere Attribute zu retten, um sich zu vermehren
ein Emblem des Gesunden zu erlangen.
Eine angenehme neue Grenze erwecken
die das perfekte Exemplar hervorbringt.

Monday, July 18, 2022
Topic(s) of this poem: fantasy
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Paul Amrod

Paul Amrod

Chateaugay, New York
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