Floy Dy (Floyd) Ra (Floydson)


Manchmal Muß Das Gefühl Einfach Worte Gebähren - Poem by Floy Dy (Floyd) Ra (Floydson)

Nicht das ich klagen will
noch Mitleid einheimsen
Nein, nur konstatierten,
daß Raum sich bricht
zwischen meinen Fugen,
daß träge Zeit mich hält
zwischen den höhren Zeiten,
die mich gefesselt halten
in bewegungungslosen Gewalten,
die nehmen mir die Kraft der Worte
die geben mir den Saft, den fühl ich,
ohne Worte, der wächst und kann
sich nicht gebähren,
der grummelt und hält Einzug
wo Worte sich ansonsten wohl gebähren,
ein klebrig Schleim ist´s wohl, der hängt
zwischen den Sehnen, die nervig wohl gelenkt
als elendige Klebemasse
das Bewegen hemmt,
oh, wie ich´s hasse,
ein Training hilft wohl
über allem nach 7 Wochen
wohlgefallen
ich bin es langsam leid, das Spiel
gebrochen ist das Gelenk,
kein Spiel,
es heilt und rekapituliert
sich wohl und spekuliert
zum Wachstum der Knochen,
zur Stabilität
ein Wunder, das mit Übung geht,
ein Knochen, der wohl langsam heilt,
ein Gefühl, das wächst und wohl gedeiht,
obwohl der Zweifel stets mitwächst,
und Skepsis säht, in das was ächst,
Schmerz dir bereitet, nur beim Wachsen,
dich aber wachsen läßt an deinen Achsen,
dir bereitet Kummer, Schmerz und tiefen Glauben,
in das, was du nur willst am Ende Glauben,
eine Gewissheit, die, am Ende nur ein Wort
gebahr,
glaub es oder nicht, -
es wird wieder wunderbar.

Alle Rechte vorbehalten
Floy Dy Ra,16.03.2015

Topic(s) of this poem: healing


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Poem Submitted: Monday, March 16, 2015



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