Jagd- und Bettelszenen; Liebesszenen;
Kriegsgeschichten, Pisten,
Hamsterräder, Bestiarien, Mode- und Maschinenhäuser;
Funkelnde Städte, in den Docks der Nacht vertäut;
dieser Glanz, der sich aus dem kalten Nebel löst, den Untiefen entreißt,
sobald die Wolkendecke überm Meer sich etwas hebt, der Himmel
in zerfransten Buchten, Meeresengen
um die Wolkentürme fließt -
das alles wird verbrennen.
Nichtmal ein Transkript aus Bruchstücken und Knochen wird es geben.
Die Gewässer verweht, zerstäubt die Schäume aus Wolken, Bergen,
der Wechsel aus Toden und Auferstehen
und der Welt Seele - wild, fröhlich - wird keine Inklusionen
entstehen lassen unterm angeschwemmten Sand. Im Schlamm,
in den Flussdeltas, Sümpfen, in Bernstein und Asphalt.
In ihren Werkstätten pumpen die Wurzeln Leben in kuglig knospende Tage
und sie werden sterben, durchtrennt.
Und die Erde wird in den Fängen des Nichts verschwinden wie ein gesprenkeltes Ei
entdeckt in einer flachen, mit Gras ausgepolsterten
Kuhle der Zeit
Feuer, du allwissendes -
welchen froststarren Boden deckt diese Asche,
dieses Knochenschwarz?
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