Bevor wir innehalten, landen die Schwäne nicht.
Und dann bleiben sie in sicherer Entfernung
wie die stillen Wünsche, die uns unstillbar machen.
Im Boot fragt mich Samwel nach tausend Dingen,
und mir ist, als müsste ich ohnmächtig werden
und ihn allein lassen, mitten auf einem fremden See.
Mit dem leichten Flattern ausgebreiteter Schwingen
findet das Wasser Zuflucht unter den Uferbäumen.
Runde Blätter treiben an der Oberfläche,
mit großen gelben Blüten.
Ich halte Abstand mit den Ruderblättern,
störe sie nicht auf, die zarten Schwimmer über der Tiefe,
die meine Verfolgung schon aufgenommen haben
wie Wünsche.
Samwel möchte nun selbst ein wenig paddeln,
und langsam nähern wir uns dem Ufer,
bevölkert von brandneuen, brennenden Bildern.
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