Stille Schatten fließen durch enge Gassen,
der Wind streift sanft die Bäume,
ein Hauch von Geschichten liegt in der Luft.
Die alten Mauern atmen Zeit,
ihre Risse zeugen von Leben,
von Kummer und von Hoffnung.
Fern tönt das Läuten einer Glocke,
der Tag neigt sich,
die Dämmerung umarmt die Hügel.
Menschen verweilen,
ihre Schritte verhallen im Pflaster,
ein Lächeln im Vorübergehen,
ein Moment des Verweilens.
Die Nacht kommt leise,
der Mond spiegelt sich im Fluss,
und Gluchołazy schläft,
um morgen wieder zu träumen.
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