Der Tag legt sein müdes Licht nieder,
ein sanfter Schleier aus Dunkelheit
breitet sich aus.
Stille tropft von den Dächern,
die Straßen atmen leise.
Fern flackert ein Fenster,
ein Echo von Wärme im Schatten.
Gedanken verweben sich mit der Nacht,
verloren in der Tiefe des Himmels.
Die Zeit fließt langsamer,
die Welt hält den Atem an.
Nur der Wind flüstert Geschichten,
die niemand mehr hören kann.
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