Sie sitzen auf Bänken im Park,
Knie frei, Füße fest auf dem Boden.
Die Sonne berührt ihre Haut wie früher,
doch die Zeit legt sich langsam auf ihre Schultern.
Ihre Beine tragen Geschichten
von Wegen, die sie gegangen sind,
von Rennen, das einst mühelos war,
von Tagen, die nun langsamer vergehen.
Sie schauen, beobachten, schweigen,
ihre Blicke folgen spielenden Kindern,
Radfahrern, die vorbeiflitzen,
Hunden, die vergessen, dass die Welt
einmal stillstehen wird.
Und doch, in ihren kurzen Hosen,
mit dem Sommer auf der Haut,
sind sie für einen Moment leicht,
fast zeitlos.
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