Du stehst leise im Schatten,
ein stummer Begleiter der Zeit.
Keine Furcht, nur Stille,
dein Griff ist sanft, doch bestimmt.
Du bist das Ende und der Anfang,
ein Tor, das niemand verschließt.
Die Wellen des Lebens brechen,
und du wartest geduldig am Ufer.
Kein Kampf, nur Übergang,
kein Schrecken, nur Wandel.
In deinem Schweigen liegt Frieden,
im Unbekannten die Wahrheit.
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