Aus der Ferne,
wo die Horizonte verblassen
und die Zeit in Wellen schlägt,
streift ein Hauch von Erinnerung
die Stille zwischen den Bergen.
Die Stimmen, einst vertraut,
sind nichts als Schatten,
zerbrochen am Wind,
getragen in ein Land,
das weder Namen noch Gestalt kennt.
Aus der Ferne ruft die Nacht,
ein Ruf ohne Ziel,
ein Echo, das kein Ende findet.
Die Schritte verhallen,
der Weg verliert sich,
doch die Sehnsucht bleibt,
ein steter Puls im Herzen der Leere.
Alles, was nah war,
entfernt sich,
alles, was blieb,
verblasst im Grau.
Nur dieFerne wächst,
grenzenlos und schwer.
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