Beichte,
ein Flüstern in der Dunkelheit,
nackt und schwer,
getragen von müden Lippen.
Die Worte tropfen,
langsam, wie Blut aus einer alten Wunde,
jeder Laut ein Bruchstück
von dem, was verborgen war.
Keine Richter,
nur die Stiile,
die lauscht,
die trägt.
Und doch:
kein Ende,
kein Anfang.
Nur das Echo der Schuld
das in der Seele verhallt.
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