Im Anfang war das Wort,
still und mächtig,
es sprach in das Chaos,
und Ordnung wurde geboren.
Es trägt die Last der Jahrhunderte,
unerschütterlich,
wie ein Fels in einem stürmischen Meer.
Es ruft, leise wie der Wind,
laut wie der Donner,
und doch hören es nur die,
die lauschen.
Es heilt Wunden,
unsichtbar und tief,
öffnet Herzen,
wie die Morgenröte den Tag.
Das Wort lebt
nicht in Büchern allein,
sondern im Herzen,
im Atem, im Sein.
Und in der Stille spricht es weiter,
zu denen,
die bereit sins zu hören.
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