Er geht durch die Straßen,
ein Schatten in der Menge,
sein Blick kalt und leer,
getrieben von Gier und Macht.
Für andere ist kein Platz,
Freundschaft ist nur ein Spiel,
ein Lächeln ohne Wärme,
ein Herz, das nicht fühlt.
Er sammelt und hortet,
doch nie reicht ihm genug,
sein Leben ein Monolog,
ein einsamer Kampf um sich selbst.
Die Welt dreht sich weiter,
doch er bleibt stehen,
ein Mann ohne Seele,
Verloren in seinem Streben.
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