Der Ruf Der Berge Poem by Mario, Lucien, Rene Odekerken

Der Ruf Der Berge

Im Schatten der Gipfel,
wo der Wind die Kiefen umarmt,
hebt sich die Seele empor,
lautlos, wie die Adler im Flug.

Steine sprechen von Jahrtausenden,
stumm, aber unvergänglich.
Der Himmel zieht vorüber,
ein Ozean aus wechselndem Blau.

Jeder Atemzug,
ein Hauch von Ewigkeit.
Hier, wo die Welt stillsteht,
verliert die Zeit ihren Namen.

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