Stille breitet sich aus,
ein schwerer Schleier,
der die Straßen bedeckt,
die einst voller Leben waren.
Mauern bröckeln,
nicht durch Zeit,
sondern durch Hände,
die einst schufen und nun zerstören.
Die Luft trägt den Duft von Asche,
die Erinnerung an etwas,
das nicht mehr ist,
nur noch ein Flüstern im wind.
Gesichter blicken leer,
Augen, die einst träumten,
nun blind für Hoffnung,
gebannt auf den Abgrund.
Die Erde unter den Füßen zittert leise,
als trüge sie die Last
von Jahrtausenden,
die nun in Staub zerfallen.
Kein Licht,
nur ein schwelendes Glimmen,
ein Mahnmal dessen,
was hätte sein können.
Der Untergang ist still,
kein Aufschrei,
nur das Verklingen
einer Welt, die such selbst verlor.
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