Ein stiller Hauch,
kaum spürbar,
webt sich durch Raum und Zeit.
Unsichtbar schiebt es,
drängt es,
wie eine Welle, die niemals bricht.
Kein Anfang, kein Ende,
nur ein steter Storm,
der alles durchdringt.
Und wir,
im sanften Griff dessen,
was immer schon war-
und immer sein wird.
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