Die Gefühllose Leidenschaft Einer Prostituierten Poem by Mario, Lucien, Rene Odekerken

Die Gefühllose Leidenschaft Einer Prostituierten

Hände berühren,
Augen schauen,
Lippen flüstern Worte,
die nichts bedeuten.

Die Nacht riecht nach Parfum,
nach Rauch, nach fremder Haut.
Lächeln kommt, Lächeln geht,
wie ein Schatten im Kerzenlicht.

Kein Feuer brennt,
nur Asche bleibt.
Die Zeit fließt,
ohne ein Echo im Herzen.

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